Splints as therapeutic treatment instruments in temporomandibular disorder patients are widely accepted. The combination of splint therapy and aligner orthodontics not only provides comfortable and almost invisible treatment but also constitutes a powerful instrument for the orthodontic treatment of the temporomandibular disorder patient. To this end, precise knowledge of the temporomandibular joint, temporomandibular disorders and…

Weiterlesen

In most cases the initial treatment approach for a temporomandibular disorder (TMD) is an occlusal splint. The occlusal splint has to be regarded as a reversible therapeutic method. A definitive continuing treatment in orthodontics can only take place after the splint has delivered an improvement of the symptoms. As well as its use for the…

Weiterlesen

The rest position of the temporomandibular joint (TMJ), the so-called ‘centric relation’, is discussed controversially. As yet there is no clear definition. According to current understand- ing, the condyles are bilaterally in the most anterosuperior position over the articular tubercle. The ligaments of the cap- sule are maximally relaxed. In rest position of the TMJ,…

Weiterlesen

Objective: The purpose of this study was to evaluate the oral health-related quality of life and pain in patients with acceler- ation devices during orthodontic treatment with Invisalign. Methods: Thirty patients were randomly assigned to three groups: control group (without additional accelerating devic- es, changing aligners every 7 days); Acceledent group (with Acceledent accelerating device…

Weiterlesen

Is a smile nowadays a synonym for aligner orthodontics or is aligner orthodontics a synonym for a smile? Most aligner companies put the aesthetic smile in the foreground. Most lectures at aligner congresses deal with a smile. If you search for orthodontics on the internet you will find „smile“. In fact, a mile is important…

Weiterlesen

The starting point for any orthodontic occlusion diagnostics, treatment planning and subsequent therapy should be the physiological mandibular position. A possible discrepancy between maximal intercuspation and occlusion in the physiological mandibular position should be carefully investigated. An unrecognised and therefore untreated temporomandibular Dysfunction(TMD) nullifies the success of orthodontic treatment. if there are signs of a…

Weiterlesen

In skeletal Class III patients, severe disharmony of the maxilla and mandible is corrected surgically. However, there is a wide variety of criteria for this surgery and practitioners must often select a non-surgical treatment if requested by the patient. In such a situation, in patients where anterior crowding is accompanied by anterior crossbite, a common…

Weiterlesen

Aus der Kfo-Praxis: Dr. Werner Schupp, Köln, mit einem Patientenfall zu modernen Therapiemöglichkeiten mit Alignern. Im Interview mit der DZW (Ausgabe 37/16) erläuterte der Kieferorthopäde Dr. Werner Schupp, Köln, die Möglichkeiten der Therapie mit Alignern in der Kieferorthopädie, vor allem aber auch in der Behandlung von Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und komplexen Kiefergelenkserkrankungen. Das nachfolgende, im…

Weiterlesen

Interview: Der Kölner Kieferorthopäde Dr. Werner Schupp zu den Vorteilen und Möglichkeiten der modernen Aligner-Therapie nicht nur in der Kieferothopädie- die Allgemeinmedizin nicht aus den Augen verlieren. Herr Dr. Schupp, die auch von Ihnen bevorzugt eingesetzten kieferorthopädischen Schienen, die Aligner, sind für viele Patienten, aber auch für viele Zahnärzte, nur ein kosmetisch im Vergleich zu…

Weiterlesen

Extraktion eines unilateren Prämolaren mit der Invisalign-Behandlung. Eine genaue Abformung, vor allem aber die intraorale Scantechnologie ermöglichen eine präzise Darstellung der Zahnzwischenräume. Mithilfe des Scanners ist eine Präzision möglich, die durch eine Abformung nur schwer erreicht werden kann. Darüber hinaus kann mit dem Scanner die statische Okklusion dreidimensional virtuell präzise übernommen werden, somit auch die…

Weiterlesen

Das Nervensystem mit seinen peripheren und zentralen Anteilen ist ein komplexes und zusammenhängendes System, das sich zwar in einzelne Bausteine aufteilen lässt, die aber untrennbar miteinander kommunizieren. Das Zentralnervensystem (ZNS) benötigt Informationen aus der Peripherie, um die entsprechenden motorischen Aktivitäten und Funktionen planen und steuern zu können. Betrachten wir den motorischen Kortex im Gyrus praecentralis…

Weiterlesen

Wie in jedem wissenschaftlichen Fachgebiet ist auch in der Kieferorthopädie eine stetige Entwicklung vorhanden. Wenngleich Remensnyder schon 1926 die kieferorthopädische Therapie mit Schienensystemen propagierte, hat sich diese Behandlungsmechanik erst seit der Entwicklung des Invisalign Systems (Align Technology, Amsterdam, Niederlande) international durchgesetzt und die Anzahl weltweiter Behandlungen wächst bislang stetig weiter. Wir wissen heute Dank vorhandener…

Weiterlesen

This month’s Cutting Edge article describes accelerated orthodontic treatment using photobiomodulation (PBM), a low-level light therapy that has been shown to accelerate bone and connective tissue metabolism for wound healing in medicine. One commercially available PBM device, OrthoPulse,* uses light-emitting diodes (LEDs) that produce 850 nanometers of light (very near the infrared spectrum), offering a…

Weiterlesen

Ein Beitrag von Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp. Die Invisalign®-Technik ist heute fester Bestandteil der Aligner-Kieferorthopädie, mit der einfache bis komplexe Behandlungen ästhetisch und nebenwirkungsreduziert im Vergleich zu festsitzenden Behandlungsmethoden umgesetzt werden können. Die neue Software ClinCheck® Pro bietet seit Februar 2015 neue Instrumente und Möglichkeiten der virtuellen Behandlungsplanung mit präziser direkter Umsetzung…

Weiterlesen

Die Bewegungen des Unterkiefers hängen von der Kondylenposition ab, welche von der Okklusion beeinflusst wird. Störungen in Okklusion und Kondylenposition führen zu Dysfunktionen und schränken die Kieferbeweglichkeit ein. Dieser Beitrag thematisiert in einem Überblick die Zusammenhänge von Okklusion, Kondylenposition und Unterkieferbewegungen. Wolfgang Boissere, Werner Schupp Quintessenz Zahntech 2015;41(11):1364-1370 Artikel runterladen Zur Fachpublikationsübersicht

Weiterlesen

Zur Diagnose einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist die klinischmanuelle Untersuchung eine Conditio sine qua non. Die danach durchzuführende Okklusionsdiagnostik erfolgt anhand zentrisch montierter Modelle im Mittelwertartikulator, ggf. nach instrumenteller Funktionsanalyse. Je nach Befund der klinisch-manuellen Untersuchung und der Modellanalyse sind die bildgebenden Verfahren der nächste Eckpfeiler in der CMD-Diagnostik. Im Folgenden wird dargestellt, wann und warum bildgebende Verfahren notwendig sind und welche Verfahren die manuelle Untersuchung unterstützen können. Die vergleichenden Untersuchungen des Kiefergelenks…

Weiterlesen

In der komplexen Ätiologie und Pathogenese der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) zählen okklusale Störungen mit zu den auslösenden Faktoren. Ein Grund dafür liegt im unmittelbaren Einfluss der Okklusion auf die Unterkieferlage und die Kiefergelenkfunktion. Die Halswirbelsäule (HWS), speziell der atlantookzipitale Übergang, das kraniomandibuläre System (CMS) und das muskuloskeletale System (MMS) sind als funktionelle Einheit anzusehen.  […]…

Weiterlesen

We have seen a rising demand in recent years, especially from adults, for inconspiciuous and natural-feeling orthodontic appliances. When the Invisalign system was introduced, it had limitations such as the inability to control root movement and to move larger teeth over substantial distances. Advances in the quality of aligner material and attachments in the introduction…

Weiterlesen

In der komplexen Ätiologie und Pathogenese der temporomandibulären Dysfunktion (TMD) zählen okklusale Störungen mit zu den auslösenden Faktoren. Ein Grund dafür liegt im unmittelbaren Einfluss der Okklusion beim Kieferschluss auf die Unterkieferlage und auf die Kiefergelenkgunktion. Die Halswirbelsäule (HWS), ihre Muskulatur, das atlantookzipitale Gelenk und der Bewegungsapparat des Kausystems sollten als funktionelle Einheit gesehen werden.…

Weiterlesen

Nach jeder kieferorthopädischen Behandlung empfiehlt es sich, die Zähne in der neu erreichten Position zu halten. Dis ist unabhängig von der Art der kieferorthopädischen Behandlung, also ebenso empfehlenswert nach Therapien mit einer festsitzenden Zahnspange von bukkal oder lingual (Multibracketapparatur) sowie nach Behandlungen mit einer herausnehmbaren Aligner Technik (Bsp. Invisalign). […] Haubrich, J., Schupp, W. erschienen…

Weiterlesen

Invisalign bietet mit seiner Serie der klaren, herausnehmbaren Aligner dem Patienten einen hohen Tragekomfort kombiniert mit Ästhetik sowie optimaler Hygiene. Nach 13 -jähriger Erfahrung ist die Invisalign Technik inzwischen eine wissenschaftlich anerkannte Methode in der Kieferorthopädie.  In der Vergangenheit beschränkte sich die Behandlung hauptsächlich auf moderate Engstände, Lücken im Frontzahnbereich und einfachen Kippbewegungen. Mit der…

Weiterlesen