Aligner – Behandlung unter dem speziellen Gesichts­punkt der Extraktions­therapie Teil 2

Extraktion eines unilateren Prämolaren mit der Invisalign-Behandlung. Eine genaue Abformung, vor allem aber die intraorale Scantechnologie ermöglichen eine präzise Darstellung der Zahnzwischenräume. Mithilfe des Scanners ist eine Präzision möglich, die durch eine Abformung nur schwer erreicht werden kann. Darüber hinaus kann mit dem Scanner die statische Okklusion dreidimensional virtuell präzise übernommen werden, somit auch die…

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Neuro­anatomische Grundlagen des kranio­mandi­bulären Systems

Das Nervensystem mit seinen peripheren und zentralen Anteilen ist ein komplexes und zusammenhängendes System, das sich zwar in einzelne Bausteine aufteilen lässt, die aber untrennbar miteinander kommunizieren. Das Zentralnervensystem (ZNS) benötigt Informationen aus der Peripherie, um die entsprechenden motorischen Aktivitäten und Funktionen planen und steuern zu können. Betrachten wir den motorischen Kortex im Gyrus praecentralis…

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Aligner – Behandlung unter dem speziellen Gesichts­punkt der Extrak­tions­therapie

Wie in jedem wissenschaftlichen Fachgebiet ist auch in der Kieferorthopädie eine stetige Entwicklung vorhanden. Wenngleich Remensnyder schon 1926 die kieferorthopädische Therapie mit Schienensystemen propagierte, hat sich diese Behandlungsmechanik erst seit der Entwicklung des Invisalign Systems (Align Technology, Amsterdam, Niederlande) international durchgesetzt und die Anzahl weltweiter Behandlungen wächst bislang stetig weiter. Wir wissen heute Dank vorhandener…

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Cutting Edge- Invisalign Treat­ment Accele­rated by Photo­bio­modulation

This month’s Cutting Edge article describes accelerated orthodontic treatment using photobiomodulation (PBM), a low-level light therapy that has been shown to accelerate bone and connective tissue metabolism for wound healing in medicine. One commercially available PBM device, OrthoPulse,* uses light-emitting diodes (LEDs) that produce 850 nanometers of light (very near the infrared spectrum), offering a…

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Optimierung dento­fazialer Ästhetik

Ein Beitrag von Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp. Die Invisalign®-Technik ist heute fester Bestandteil der Aligner-Kieferorthopädie, mit der einfache bis komplexe Behandlungen ästhetisch und nebenwirkungsreduziert im Vergleich zu festsitzenden Behandlungsmethoden umgesetzt werden können. Die neue Software ClinCheck® Pro bietet seit Februar 2015 neue Instrumente und Möglichkeiten der virtuellen Behandlungsplanung mit präziser direkter Umsetzung…

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Über­prüfung der Okklusion bei einer kranio­mandi­bublären Dys­funktion mit manual-medizinischer Diagnostik und der Formetric-Ver­messung

Die Bewegungen des Unterkiefers hängen von der Kondylenposition ab, welche von der Okklusion beeinflusst wird. Störungen in Okklusion und Kondylenposition führen zu Dysfunktionen und schränken die Kieferbeweglichkeit ein. Dieser Beitrag thematisiert in einem Überblick die Zusammenhänge von Okklusion, Kondylenposition und Unterkieferbewegungen. Wolfgang Boissere, Werner Schupp Quintessenz Zahntech 2015;41(11):1364-1370 Artikel runterladen Zur Fachpublikationsübersicht

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Diagno­stische Verfahren im kranio­mandi­bulären System

Zur Diagnose einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist die klinischmanuelle Untersuchung eine Conditio sine qua non. Die danach durchzuführende Okklusionsdiagnostik erfolgt anhand zentrisch montierter Modelle im Mittelwertartikulator, ggf. nach instrumenteller Funktionsanalyse. Je nach Befund der klinisch-manuellen Untersuchung und der Modellanalyse sind die bildgebenden Verfahren der nächste Eckpfeiler in der CMD-Diagnostik. Im Folgenden wird dargestellt, wann und warum bildgebende Verfahren notwendig sind und welche Verfahren die manuelle Untersuchung unterstützen können. Die vergleichenden Untersuchungen des Kiefergelenks…

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Inter­disziplinäre Okklusions­korrektur- Diagnostik und Okklusions­schienen­therapie

In der komplexen Ätiologie und Pathogenese der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) zählen okklusale Störungen mit zu den auslösenden Faktoren. Ein Grund dafür liegt im unmittelbaren Einfluss der Okklusion auf die Unterkieferlage und die Kiefergelenkfunktion. Die Halswirbelsäule (HWS), speziell der atlantookzipitale Übergang, das kraniomandibuläre System (CMS) und das muskuloskeletale System (MMS) sind als funktionelle Einheit anzusehen.  […]…

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Accelerated Extraction Treatment with Invisalign

We have seen a rising demand in recent years, especially from adults, for inconspiciuous and natural-feeling orthodontic appliances. When the Invisalign system was introduced, it had limitations such as the inability to control root movement and to move larger teeth over substantial distances. Advances in the quality of aligner material and attachments in the introduction…

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Diagnostik und Therapie der tempo­roman­dibulären Dys­funktion (TMD)

In der komplexen Ätiologie und Pathogenese der temporomandibulären Dysfunktion (TMD) zählen okklusale Störungen mit zu den auslösenden Faktoren. Ein Grund dafür liegt im unmittelbaren Einfluss der Okklusion beim Kieferschluss auf die Unterkieferlage und auf die Kiefergelenkgunktion. Die Halswirbelsäule (HWS), ihre Muskulatur, das atlantookzipitale Gelenk und der Bewegungsapparat des Kausystems sollten als funktionelle Einheit gesehen werden.…

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Befestigen gelöster Klebestellen von Lingual­retainern

Nach jeder kieferorthopädischen Behandlung empfiehlt es sich, die Zähne in der neu erreichten Position zu halten. Dis ist unabhängig von der Art der kieferorthopädischen Behandlung, also ebenso empfehlenswert nach Therapien mit einer festsitzenden Zahnspange von bukkal oder lingual (Multibracketapparatur) sowie nach Behandlungen mit einer herausnehmbaren Aligner Technik (Bsp. Invisalign). […] Haubrich, J., Schupp, W. erschienen…

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Die Invisalign-Behandlung als Bestandteil inter­disziplinärer Therapie – Möglich­keiten und Grenzen des Systems

Invisalign bietet mit seiner Serie der klaren, herausnehmbaren Aligner dem Patienten einen hohen Tragekomfort kombiniert mit Ästhetik sowie optimaler Hygiene. Nach 13 -jähriger Erfahrung ist die Invisalign Technik inzwischen eine wissenschaftlich anerkannte Methode in der Kieferorthopädie.  In der Vergangenheit beschränkte sich die Behandlung hauptsächlich auf moderate Engstände, Lücken im Frontzahnbereich und einfachen Kippbewegungen. Mit der…

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In der kieferorthopädischen Praxis arbeiten wir hauptsächlich an okklusalen Strukturen. Daher sollte die Okklusion erste Präferenz haben und im Zusammenhang mit dem kraniomandibulären (CMS) und dem muskuloskelettalen System (MSS) gesehen werden. Veränderungen der Okklusion und der Unterkieferlage haben unmittelbar Einfluss auf die Kiefergelenkfunktion. Die Kiefergelenke haben durch ihren funktionellen Aufbau, die anatomische Positionierung und ihre…

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Möglich­keiten und Grenzen der Schienen­therapie in der Kiefer­orthopädie

Die Kieferorthopädie ermöglicht mit einer Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten die Therapie von Kiefer und Zahnfehlstellungen. Durch ihre Ästhetik, den Tragekomfort und die Möglichkeit der optimalen Mundhygiene gewinnen durchsichtige, herausnehmbare Schienen einen immer höheren Stellenwert in der Kieferorthopädie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. […] Schupp, W., Haubrich, J., Hermens, E. erschienen in Zahnmedizin up2date 2, 2013:171-184 Artikel…

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Über­prüfung der Okklusion bei einer kranio­mandi­bublären Dys­funktion mit manual-medizinischer Diagnostik und der Formetric-Ver­messung

Bedingt durch pardontalchirugische und implantatchirurgische Möglichkeiten, neue Materialien und Bondingverfahren sowie dental-ästhetische Behandlungsaufgaben nimmt die Komplexität restaurativ-prothetischer Behandlungen immer mehr zu. Umso wichtiger ist eine vom Behandlungsziel aus zurück geplante Therapiestrategie. […] Schupp, W., Boisserée, W., Haubrich, J. erschienen in teamwork J Cont Dent Educ 1/ 2012 Zur Fachpublikationsübersicht

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In der Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) kann die Rekonstruktion der statischen und dynamischen Okklusion von entscheidender Bedeutung für den Behandlungserfolg sein. Im Einzelfall ist dabei eine enge Zusammenarbeit zwischen der Zahnmedizin, Orthopädie und manuellen Medizin notwendig. […] Boisserée, W., Schupp, W. erschienen in Quintessenz CMF 2012;4(1):79-94 Artikel runterladen Zur Fachpublikationsübersicht

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Zahnmediziner und Mediziner trafen sich auf dem vom ZÄT-Info organisierten Fachkongress „Zahnheilkunde und Manuelle Medizin“, der vom 24. bis 26. September 2010 in Münster stattfand. Das Ziel des Kongresses bestand darin, die stetig wachsende Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Orthopäden, Manualmedizinern, Ärzten mit osteopathischer Weiterbildung, Physiotherapeuten und Psychologen herauszuarbeiten und zu vermitteln. […] Haubrich, J.…

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Invisalign treatment of patients with cranio­mandi­bular disorders

The temporomandibular joint is one of the most complex joint systems in the human body. Craniomandibular disorders (CMD) are a common condition in which symptoms and signs may vary within a single individual and from one person to another. As anatomic and functional aspects of the craniomandibular system (CMS) and the upper cervical spine are…

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Treatment of anterior open bite with the Invisalign System

Invisalign was initially developed to correct mild-to moderate cowding, to correct naturally occuring spaces and to produce dental tipping. After years of experienc with this system, orthodontists have reported its succesful use in more complex cases such as those involving extractions, open bites and class II malocclusions. This article describes two anterior open-bite patients who…

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Möglich­keiten und Grenzen der Invisalign-Behandlung

Mit seiner Serie von klaren, herausnehmbaren Schienen (Aligner) ermöglicht das Invisalign-System dem Patienten einen hohen Tragekomfort, eine gute Ästhetik und eine optimale Mundhygiene. Während in der Vergangenheit die Behandlung von leichten bis moderaten Engständen, Lücken im Frontzahnbereich und gekippten Zähnen im Vordergrund stand, bietet Invisalign in Kombination mit Attachments, zusätzlichen Verankerungselementen oder Teilbracketapparaturen seit einiger…

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Inter­disziplinäre Zusammen­arbeit zwischen Zahn­heil­kunde und manueller Medizin

Patienten mit Erkrankungen im muskuloskeletalen System weisen oft eine Verkettungsproblematik mit dem kraniomandibulären System (CMS) auf. Manuelle Tests in der Peripherie lassen einen Rückschluss zu, ob eine vom CMS ausgehende, absteigende (deszendente) Störung vorliegt oder ob diese von der Peripherie ausgeht, also aufsteigend (aszendent) ist. Im Fall einer ausschließlich aszendenten Problematik wird der Patient an…

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Class II Correction with the Invisalign System

The Invisalign system has long been used to treat mild to moderate crowding, spacing, and tipped teeth. Recently, it has been used successfully in more complex cases, such as those involving extractions, open bite, and Class II malocclusion. This article describes treatment of a unilateral Class II malocclusion with Invisalign and elastics, as well as…

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Okklusions­veränder­ungen und deren Aus­wirkungen auf den Halte- und Stütz­apparat

Die Zahnheilkunde nimmt über Veränderungen der Okklusion und der Unterkieferlage unmittelbar Einfluss auf die Kiefergelenkfunktion. Die Kiefergelenke haben durch ihren funktionellen Aufbau, die anatomische Positionierung und die neurologische Wertigkeit eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für den Gesamtorganismus. Dieser Zusammenhang ist komplex und vielschichtig und in diversen Studien näher untersucht worden. […] Schupp, W. – Oraki,…

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Inter­disziplinäre Behandlung von Patienten mit kranio­mandi­bulärer Dys­funktionung

Viele Menschen leiden heutzutage stressbedingt täglich unter starken Schmerzen, die in direktem Zusammenhang mit dem Kiefergelenk und den benachbarten Strukturen stehen. Das Kiefergelenk ist eines der komplexesten Gelenksysteme im ganzen Körper, da das rechte und das linke Kiefer­gelenk zusammenspielen und sie die Koordination der Unterkieferbewegung in allen Dimensionen gewährleisten müssen. Dysfunktionen des Kiefergelenks werden auf…

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